Philip Birkholz

Scent yourself

Ein Hauch von Zimt liegt in der Luft – und meine Gedanken schicken mich auf eine Zeitreise in Omas Küche. Der Geschmack von meinen geliebten Zimtsternen liegt mir auf der Zunge und bringen mich in die geborgene vorweihnachtliche Stimmung der Kindertage.

Düfte wecken Gefühle und rufen Erinnerungen wach, sie formen vor unserem inneren Auge Bilder von vergangenen Liebschaften, unvergessene Urlaube und vergessene Tage. Jeder hat sie, die Düfte, die uns umgeben und sofort die Stimmung beeinflussen. Sobald der salzige Meeresduft in meine Nase steigt, fließt sofort das Gefühl von Entspannung durch meinen Körper.  Doch gibt es auch Düfte, die gemeinhin die Stimmung beeinflussen?

„Den kann ich gut riechen!“ – dieser Spruch zeigt, wie sehr Gefühle und Gerüche verbunden sind. Über die Nase gelangen Duftkompositionen direkt in die Zentrale der Emotionen des menschlichen Gehirns, das limbische System. Hier werden Gefühle verarbeitet und gesteuert. Das Nervensystem wird stimuliert, Hormone freigesetzt und die eigene Stimmung in Sekundenbruchteilen beeinflusst. Düfte können somit ganz unbewusst Emotionen in uns auslösen – andersherum können Düfte aber auch gezielt dazu eingesetzt werden, um bestimmte Gefühle oder Stimmungen in uns hervorzurufen.

FLORAL

Lavendel

die Seele der Provence

Der herbsüße Duft der blauvioletten Blüten ist ein Klassiker unter den Düften. Die frisch und würzig duftende Pflanze wurde schon von den alten Römern und Griechen als Zusatz für das tägliche Bad genutzt. Die Blüte des Lavendelstrauches duftet nach frisch gepflückten Kräutern und Blumen zugleich. Lavendel wird zudem eine heilende Wirkung nachgesagt. Der Duft der Pflanze wirkt nervenberuhigend, ausgleichend, entspannend, Schlaf schenkend, krampflösend und zugleich auch stimmungsaufhellend.

Jasmin

die königliche Blüte

Jasmin gehört zur Familie der Ölbaumgewächse. Es gibt den Europäischen und den Indischen Jasmin. Neben der Rose ist Jasmin der beliebteste Blütenduft, dessen Extrakt durch die feinen weißen Blüten gewonnen wird. Um einen Liter Öl zu erhalten, braucht es Unmengen an Blüten, wodurch das Öl zu einem der hochwertigsten weltweit zählt. Der Duft des weißen Jasmins hat ein starkes, honigartiges, süß-intensives und blumiges Aroma mit fruchtig, kräuterartigen Untertönen. Die Duftwirkung von Jasmin ist Stress lindernd, beschwingend und besänftigend zugleich. Zudem wird der Pflanze auch eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

Geranie

die Unterschätze

Die Geranie ist bei uns Deutschen besonders als Garten- und Balkonpflanze beliebt. Doch sie kann noch mehr! Das ätherische Öl der Geranie wird durch die Destillation der Blätter gewonnen und verströmt einen eher laubartigen, angenehm rosenartigen Geruch mit minzig-fruchtigen Akzenten. Der Duft der Geranie ist lieblich und süß und hat eine entspannende Wirkung auf den Körper.

Lindenblüte

der Bote des Sommers

„Unter den Linden“ in Berlin ist es zu beobachten: Wenn die Jahreszeit von Frühling auf Sommer wechselt, wandelt sich auch die Berliner Prachtstraße. Der sommergrüne Baum mit den zartrauschenden Blättern entfaltet den betörenden Duft seiner Blüte in den Monaten Juni und Juli. Der Duft der Lindenblüte ist floral, angenehm lieblich, honigartig und berauschend. Grüne Akzente verleihen dem Duft jedoch eine erfrischende Note. Die Duftwirkung ist harmonisierend und ausgleichend.

Apfelblüte

der frische Frühling

Im Frühling erstrahlen die Apfelbäume in weiß über rosa bis rot. Die Blüten haben eine Ähnlichkeit zu Rosen, da der Apfelbaum zu der Familie der Rosengewächse gehört. Die Frucht hat in der Mythologie die Symbolik für Liebe, Sexualität und Fruchtbarkeit. Der Apfelbaum ist das Symbol des ewigen Lebens. Die Apfelblüte selbst verströmt einen frischen und sehr blumigen Duft und ist vergleichbar mit dem Duft von Veilchen und Maiglöckchen.

Cassisblüte

die fruchtige Klarheit

Cassis ist die französische Bezeichnung für die schwarze Johannisbeere. Der Strauch gedeiht vor allem in kühlen Regionen Europas und Nordamerikas. Die Blüte hat einen intensiven fruchtigen und modernen Duft. Die Süße der Johannisbeere hat etwas Exotisches und wirkt zugleich frisch und klar. Deswegen ist die Wirkung der Cassisblüte auch erfrischend angenehm und schafft einen klaren Kopf.

Maiglöckchen

der Zauber des Frühlingsa

Das Maiglöckchen ist eine krautige Pflanze, dessen weiß und glockenförmige Blüten zwischen Mai und Juni blühen. Der intensive Duft des Maiglöckchens verströmt einen süßlichen Duft. Früher hieß es, dass durch den Duft des Maiglöckchens die Nachtigallen zur Frühlingszeit dazu gebracht werden, sich einen Partner zu suchen. Die klassische weiße Blüte hat einen frischen blumigen Duft. Ihr anmutiger Charakter ist zart und leicht. Diese Note gibt jedem Parfum einen frühlingshaften Zauber.

Orangenblüte

die Sonne Siziliens

Das Öl der Orangenblüte wird aus den Blüten des Bitterorangenbaumes hergestellt. Der Legende nach soll das Öl seinen Namen von der sizilianischen Prinzessin Nerola erhalten haben, die diesen Duft so liebte – und wird heute auch als Neroliöl bezeichnet. Der edle Duft der Orangenblüte ist frisch, leicht blumig und wie die Orange selbst sehr fruchtig. Er erinnert an Sonne und Wärme und eignet sich hervorragend für frische Parfums. Der Duft der Orangenblüte hilft gegen innere Anspannung und hat eine aufheiternde und leicht aphrodisiernde Wirkung.

Orchidee

die elegante Pracht

Zu einer der prachtvollsten Pflanzenfamilien wird die Orchidee durch ihre umfangreiche Vielfalt an Farben und Formen der Blüten gezählt. Mehr als 1000 Gattungen gehören zu dieser Blume – ihre Eleganz und ihre Anmut zeigt sich neben ihrem Anblick auch in ihrem besonders weiblichen und zarten und trotzdem intensiven Blütenaroma.  Die ersten Überlieferungen der Pflanze stammen von dem Philosophen Konfuzius, der über den Duft und die Schönheit der Blume berichtet und ein Schriftzeichen verwendet, was Anmut, Liebe, Reinheit, Eleganz und Schönheit bedeutet. Der Orchidee wird eine Wirkung als Aphrodisiakum nachgesagt.

Rose

die Königin der Blumen

Die Rose, die Königin unter den Blumen, ist das Symbol der Liebe und Verehrung und verströmt einen kostbaren Duft, der als Inbegriff von Weiblichkeit gilt. Die Herstellung des Rosenöls findet ihren Ursprung in Persien. Das Öl wird durch Dampfdestillation gewonnen und ist eines der teuersten Öle überhaupt. Den Namen „Königin der Blumen“ verdankt die Rose der griechischen Dichterin Sappho, die die Blume in einem Gedicht aufnahm:

„Wie ein jungfräulich Erröten zieht es durch die Lauben hin: Oh die Rose! – Ach die Rose ist der Blumen Königin“ (Sappho von Lesbos)

Der warm-weiche Duft der Rose wirkt sinnlich und verführerisch. Das Aroma der Rose ist beglückend und entspannend zugleich.

FRUCHTIG

Tropische Ananas

die Sonne der Tropen

Frisch und säuerlich versprüht sie das Gefühl von Sommer, Sonne und Urlaub – die Ananas.  Entdeckt im 16. Jahrhundert von spanischen und portugiesischen Seefahrern, wurde sie zunächst in allen tropischen Ländern verbreitet.

Der Duft der Ananas ist intensiv frisch und fruchtig mit einem angenehm sommerlichen Aroma. Die Wirkung des Duftes ist stimmungsaufhellend, besonders belebend und verbreitet gute Laune. Dieser Duft lässt die Sonne der Tropen scheinen.

Himbeere

das moderne Früchtchen

Die Himbeere wächst in Europa, Nordasien und Nordamerika. Aus den wunderschönen weiß-rosa Blüten werden die roten, weichen Früchte. Doch nicht nur als Marmelade auf dem Sonntagsbrötchen macht sich die Frucht gut. In vielen modernen und weiblichen Parfums ist die Himbeere als klarer und fruchtiger Duftakzent präsent. Die Note der Himbeere wirkt erfrischend und belebend.

Mandarine

die fruchtige Süße

Ihren Ursprung hat die Mandarine in China. Dort wurde die Frucht den Mandarin, Ehrenamtsträgern aus dem kaiserlichen China, bei Feierlichkeiten angeboten. Dieser Zeremonie verdankt sie auch ihren Namen. Das ätherische Öl wird, wie bei der Orange auch, mittels Kaltpressung aus der Schale gewonnen. Der typische Duft nach Mandarine verleiht einem Parfum eine zarte, frische und mild-fruchtige Süße. Er harmoniert besonders gut mit würzigen und orientalischen Kompositionen. Mandarinenduft fördert die Phantasie und Kreativität, hilft gegen Verspannungen und Nervosität und wirkt aufheiternd und steigert die Unternehmungslust.

Mango

die exotische Verlockung

Die sonnengelbe Frucht stammt ursprünglich aus dem tropischen Regenwald in Asien. In Indien wird die Mango als „göttliche Frucht“ verehrt und gilt dort deswegen als Königin der Früchte. Inzwischen hat das Obst auch fast alle Teile der Welt erobert. Von außen lockt die Mango mit einer Farbenpracht von grün über gelb bis hin zu rot. Das Fruchtfleisch der sonnengelben Mango duftet sehr exotisch und verlockend. Ihre aromatische Süße ist besonders charakteristisch. Mango kann sowohl mit fruchtigen als auch mit blumigen Duftnoten harmonieren, da sie sich mit einer unaufdringlichen Note gut einfügt. Der Duft der Mango wirkt belebend und sorgt für Energie. Die exotische Verlockung drückt Lebensfreude pur aus.

Orange

die Frucht des Glücks

Die Orange stammt ursprünglich aus China,  ist eine Kreuzung aus Mandarine und Pampelmuse und galt schon um 2000 vor Christus als ein Symbol für Glück und Wohlstand. Das ätherische Öl wird aus den Schalen gepresst. Unterschieden wird in bitter und süß, wobei zur Herstellung von Düften nur das bittere Orangenöl verwendet wird.

Die Orange hat einen fruchtig süßen, aber auch herb-würzigen Zitrusduft, der warm und hell ist und zugleich mit fast allen anderen Zutaten harmoniert, besonders mit Jasmin und Neroli. Er eignet sich gut für orientalische und würzige Parfums.

Der Duft der Orange wirkt belebend, beruhigend, harmonisierend, stimmungsaufhellend und erheiternd. Der Orangenduft verströmt eine warme Aura und ist einer der beliebtesten Düfte zur Weihnachtszeit.

Bergamotte

die kalabrische Zitrusfrucht

Die Bergamotte ist eine italienische Kreuzung der Zitrone und Bitterorange. Die Frucht ist nach der piemontesischen Stadt Bergamo benannt, hat die Form einer Zitrone und die Größe einer Apfelsine. Angebaut wird diese Frucht hauptsächlich zur Duftstoffgewinnung und ist auch nur in Süditalien zu finden. Das Öl der Bergamotte wird durch die Kaltpressung der Schale gewonnen. Der Duft der Bergamotte ist spritzig und grün. Er kann sowohl für männliche als auch für weibliche Parfums verwendet werden und gibt jedem Duft eine frische grüne Note. Das erfrischende Aroma belebt Körper und Geist, erheitert, beruhigt und harmonisiert.

Zitrone

die saure Lebendigkeit

Die Zitrone stammt ursprünglich aus dem fernen Osten und wurde durch die Kreuzfahrer im Mittelmeerraum eingeführt. Vor allem in Sizilien und Spanien wurde die Zitrone zunächst kultiviert. Das beliebte Zitronenöl wird aus der reifen Schale durch Kaltpressung gewonnen.  Der Charakter der Zitrone ist süß, hell, klar und vor allem erfrischend. In zahlreichen Parfums wird die Zitrone als Kopfnote verwendet, sodass sie dem Duft eine Leichtigkeit verleiht. Die Zitrone wirkt belebend, erfrischend, aufheiternd und hilft bei Konzentrationsschwäche.

ORIENTALISCH

Amber

der Stoff des Orients

Das natürliche Ambra, oder auch Amber (arab.),  ist ein Stoff, der von Pottwalen produziert wird, wenn sie Nahrung aufnehmen – und wird mit unverdaulichen Nahrungsbestandteilen wieder ausgestoßen. Um den geschätzten und typischen Duft zu entwickeln, musste der Stoff früher für mehrere Jahre an einem luftigen Ort gelagert werden. Vor allem waren es die Fischer, die die kostbaren Amber-Brocken im Meer entdeckten. Noch im 16. Jahrhundert wurde Amber auf den Märkten teurer gehandelt als Gold oder Edelsteine. Heutzutage wird der Stoff synthetisch hergestellt. Sein Duft ist ein wenig holzig, trocken, zugleich balsamisch süß und riecht etwas nach Tabak.  Die Duftnote wird als warm und erdig beschreiben und verströmt ein orientalisches Flair. Amber wird nachgesagt, erotisierend zu wirken.

Vanille

die Königin der Gewürze

Als Orchidee wickelt sich die Kletterpflanze um Bäume – die Frucht der Vanille ist die Vanilleschote. Ursprünglich stammt die Vanille aus Mexiko und Mittelamerika. Schon die Azteken schätzen ihren Geschmack und Geruch. Vor allem aber eine der über 110 Sorten verbreitet ihr Aroma besonders gut – die Bourbonvanille aus Madagaskar. Ihre Schoten werden geerntet und entwickeln ihr unverwechselbares Aroma aber erst unter dem Einfluss von Luft und Sonne. Je dunkler die Schote der Königin der Gewürze wird, desto intensiver wird der Duft: intensiv, süß und warm mit einer leicht holzigen, tabakartigen sowie balsamischen Note. Der Duft gibt jedem Parfum eine gewisse Tiefe. Die Wirkung des Vanilledufts ist beruhigend, ausgleichend, erheiternd und wärmend. Ihr wird eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

Zimt

der Zauber des Winters

Die zusammengerollte Rinde vom Ceylon-Zimtbaum kennen wir als Zimtstange. Vor allem zur Winterzeit verbreitet das Gewürz einen Zauber, der uns auf Weihnachten einstimmt. Doch nicht nur in Zimtsternen und Glühwein macht sich das süßlich, scharfe Aroma gut. Um das Zimtrindenöl für Düfte zu gewinnen, wird es durch Wasserdampfdestillation entzogen. Das charakterstarke Gewürz kommt vor allem in orientalischen Duftkompositionen vor. Die Wirkung von Zimt ist anregend, ausgleichend und nervenstärkend.

Anis

die heilende Planze

Anis ist vielen Menschen nur in Form eines Tees bekannt. Tatsächlich ist Anis eine sehr alte Heilpflanze, dessen kleine Früchte einen aromatisch, süß-würzigen und krautigen Duft haben. Anis wirkt entspannend, erwärmend und stabilisierend auf den Körper und kann dazu beitragen, Kopfschmerzen zu lösen. Das Anis-Aroma ist sehr mild und nicht aufdringlich.

Patchouli

das Blatt der Verführung

Patchouli ist ein aus Malaysia stammender Halbstrauch, aus dessen pelzartigen und breiten Blättern das gleichnamige Öl durch Wasserdampfdestillation gewonnen wird. Das Öl gewinnt über die Jahre an Aroma. Der Duft verflüchtigt sich nur langsam und verbreitet eine geheimnisvolle, erotisierende Stimmung. Deswegen war der Duft von Patchouli bereits schon in der feinen französischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts sehr beliebt und feierte vor allem als Lieblingsduft der Hippies sein Revival in den 60er und 70er Jahren. Heute zählt Patchouli in Parfums mit seinem süßlich, erdigen und holzigen, ganz leicht rauchigen Aroma zu den elegantesten Duftakzenten. Es verbreitet eine exotisch orientalische Note mit einer geheimnisvollen und verführerischen Wirkung. Vor allem ist Patchouli bei Männern und Frauen gleichermaßen für seine aphrodisierende, stimulierende und sinnliche Wirkung bekannt, kann aber auch Stress lindern.

Mandel

ein Hauch Marzipan

Der Mandelbaum zählt zu den Rosengewächsen. Bereits im Alten Testament findet die Frucht des Mandelbaums mit seiner länglichen und eiförmigen Steinfrucht seine Erwähnung. Heutzutage sind die wichtigsten Anbaugebiete, Italien, Spanien und Kalifornien, in den USA.  Vor allem aus der Bittermandel wird das kostbare Mandelöl bzw. Bittermandelöl gewonnen. Das Öl wird wegen seiner beruhigenden und hautpflegenden Eigenschaft in vielen Kosmetika verwendet. Mit seinem milden und warmen Aroma erinnert der konzentrierte Duft von Mandeln an Marzipan und passt besonders gut in orientalische Parfums. Er harmoniert mit allen Blütendüften. Der Duft von Mandeln verströmt ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit.

HOLZIG

Sandelholz

das sinnliche Holz

Sandelholz wird vor allem auf Timor und anderen ostindischen Inseln angebaut. Dort gibt es Gesetze, dass der Baum erst nach 30 Jahren gefällt werden darf, denn das so kostbare Sandelholzöl entwickelt der Baum erst ab dem 25. Lebensjahr. Zur Gewinnung des kostbaren Öls wird das Kernholz zerkleinert, in Wasser gequollen und anschließend mit Dampf destilliert. Um einen Liter Öl zu gewinnen, benötigt man bis zu 25kg des Holzes. Der Duft von Sandelholz ist warm und samtig, hat aber zugleich einen süßlichen, milchigen und sinnlichen Duft. Sandelholz wird eine vielseitige Wirkung nachgesagt. Es soll Kreativität fördern, Kraft schenken, Phantasie anregen sowie Ruhe und Zufriedenheit durch seine beruhigende und entspannende Note ausstrahlen. Als heiliger Duft wird er in Indien und anderen asiatischen Kulturen Gottheiten durch Räucherstäbchen dargebracht sowie in der der indischen Medizin Ayurveda angewendet.

Rosenholz

die süß-würzige Geborgenheit

Der Rosenholzbaum gehört zu der Familien der Lorbeergewächse. Durch Destillation des Holzes wird das ätherische Rosenholzöl gewonnen. Der Duft ist blumig, leicht rosig, fast maiglockenartig mit einer süß-würzigen Note. Er vermittelt Geborgenheit und hellt die Stimmung auf.

FRISCH

Melisse

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